So integrieren Sie Barzahlungen an Self-Checkout-Kassen im Supermarkt

Jan Puchert
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Selbstbedienungskassen sind eine schnelle und effiziente Alternative zu den traditionellen, bemannten Kassen, die Kunden, die sowohl mit Bargeld als auch Karte bezahlen nutzen können.

Self-Checkout-Kassen bieten Komfort und Schnelligkeit und werden immer häufiger im Handel und in Supermärkten eingesetzt. Wurden bis zum Jahr 2013 insgesamt ca.200.000 installiert, so waren es allein im Jahr 2019 beeindruckende 120.000 Geräte.


Self-Checkout-Kassen sind Stationen zur Selbstbedienung in einem Ladengeschäft, an denen Kunden ihre Waren selbst bezahlen. Dabei scannt der Kunde in der Regel die Barcodes der Artikel, die er;einkauft, packt sie ein und bezahlt sie anschließend mit Bargeld oder Karte.

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Die wichtigsten Vorteile von Self-Checkout-Kassen

Bessere Verteilung der Ressourcen

Da die Kunden das Scannen der Waren übernehmen, profitieren Einzelhändler in erster Linie von einer besseren Verteilung der Ressourcen. Die meisten Self-Checkout-Kassen in Supermärkten sind teilbedient, wobei eine Kassenkraft ca. sechs bis acht Kassenstationen abdeckt. Dadurch kann das Personal, das nicht zum Kassieren benötigt wird, für andere wertschöpfende Tätigkeiten eingesetzt werden.

Platzsparend

Self-Checkout-Kassen benötigen viel weniger Platz als herkömmliche Kassen mit Personal. So können mehr Kassen auf der gleichen Fläche installiert werden oder der eingesparte Platz kann für zusätzliche Warenauslagen und Regale genutzt werden.

Kundenzufriedenheit

Selbstbedienungskassen können schneller und effizienter sein und die Länge der Warteschlangen und Wartezeiten reduzieren. Warteschlangen werden von den Kunden oft als unangenehm empfunden, daher führen kürzere Warteschlangen zu einer größeren Kundenzufriedenheit.

supermarket-hygiene-facemask Photo by Anna Shvets from Pexels

Hygienetrends an Selbstbedienungskassen


Um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, setzen Einzelhändler unter anderem auch auf Self-Checkout-Kassen als effektive Möglichkeit, den physischen Abstand zwischen Kassenpersonal und Kunden zu wahren.

Damit haben auch die Kunden beim Einkaufen so wenig Kontakt wie möglich bzw. nötig.

Hygienischer Umgang mit Bargeld

Wie für alle Oberflächen in einem Geschäft, von Türen und Griffen bis hin zu Körben, Einkaufswagen und Zahlungsterminals, gelten auch für Bargeld die gleichen Maßnahmen zur Handhygiene.

Lesen Sie mehr über Hygiene im Umgang mit Bargeld

Automatisierte Bargeldmanagement-Lösungen reduzieren die Interaktion des Personals mit Bargeld erheblich oder machen sie sogar überflüssig, so dass Einzelhändler einen hygienischeren Umgang durch geringere Berührungspunkte mit Bargeld haben.

Hier sind Systeme für den geschlossenen Bargeldkreislauf inklusive Self-Checkout die perfekte Lösung. Die Kunden zahlen ihr Bargeld selbst ein, das Wechselgeld wird automatisch zurückgegeben, ohne dass das Ladenpersonal eingreifen muss.


Integration von Selbstbedienungs-Bargeldzahlungen


Systeme für den geschlossenen Bargeldkreislauf sind flexibel und klein genug, um in jede Art von Selbstbedienungskasse, Kiosk oder Scan- und Verpackungsbereich integriert zu werden.

Dadurch wird nicht nur die Hygiene beim Bargeldhandling sichergestellt, es ergeben sich auch eine Reihe weiterer Vorteile, wie z. B. geringerer Schwund, Verbesserung des Cashflows und höhere Prozesseffizienz.

Und sie geben den vielen Kunden, die mit Bargeld zahlen wollen, die Möglichkeit, mit Noten und Münzen parallel zu anderen Zahlungsmethoden zu bezahlen.

Self-Checkout-Kassen im Supermarkt

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